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Seabex One I Baubericht
Benutzer Bewertung: / 13
SchlechtSehr Gut 
Seabex One (Graupner)

Features:

(UPDATE 2008)

  • 4x Drehbare Ruder-Propeller Antriebe, jeder 180 Grad schwenkbar
  • 2x Druckpumpen + 4 Löschmonitore
  • Onboard MINI PC
  • 1xSmoker Rauchmodul + Lüfter auf 2 Schornsteine
  • Digital Kamera mit Unterwasser Scheinwerfer
  • Offshore Kran, rechts/links/hoch/runter/ Haken hoch/ runter
  • Kühwasser Simulation
  • Beleuchtung mit Spezialbeleuchtung (Schlepp, Ball Rhombus Ball usw) POSLichter
  • 2x Motorisiertes Radar
  • Voll beleuchteter Helikopter (Merlin) Innenlichter, Cockpit, OPZ, Blitzer, Suchscheinwerfer, Rotor, pos.Lichter
  • Die Steuerung der Sonderfunktionen und die Bildübertragung der Bordcamera(s) ans Land erfolgen über einen Laptop (an Land) und in der Seabex One über einen MiniPC. 
  • Mehr Details zur Steuerung gibts hier

Ja, die Seabex, sie war mein Traum seit ich 12 Jahre alt war
(also vor 100 Jahren) Klar das ich mir damals noch keine Gedanken über den Aufbau gemacht habe.
Naja, jedenfalls kaufte ich 2001 den Bausatz (ca 390.-) ), mit Beschlagsatz (130.-) und die Ruderpropeller-Antriebe (4x ~70€), 2x500er Speed Motoren, 2x600er Speed Motoren

Dazu mußte natürlich für die Kransteuerung ein Graupner Nautic Expert Sendermodul mit dem Decoder für den Empfänger(~250€).

Nachdem ich bemerkt hatte das dieses Modell wirklich was mit ModellBAU zu tun hatte (mein komplexestes Modell
war bisher der Fischkutter Elke von Graupner :-) )
habe ich mich ertmal auf die einfachen und technischen Sachen konzentriert.
Die Ruder Props eingeklebt, hinten 2 Speed 600 9.6V, vorne 2x 12v Speed 500, 1 Zahnradpumpe und eine Zentrifugal
(mal sehen welche mehr Reichweite bringt)
Die Aufbauten waren recht einfach, ich habe zusätzlich nochmal alles gespachtelt und überlackiert,
weil das letztendlich einfach besser aussieht.

Die Bilder der ersten Testfahrt seht Ihr hier:



Irgendwann gings dann zur Sache:
' ' Die vier Stützen für den Mast löten wir aus 4mm Kupferrohr, in das die oberen 3mm Stüzen eingelötet werden.
Die Träger werden mit 45° Grad 3mm Röhrchen verlötet.....'
Ebenso werden alle Relings verlötet, auch die Taucherglocke wird aus lauter Kupferröhrchen gelötet.
Der Kran hinen ist drehbar, der Arm kann hoch und runter bewegt werden und der Kranhaken kann hoch und runter gelassen werden.
Dazu kommt natürlich die ganze Elektrik für die Endabschaltungen.
Angesteuert wird das alles über den Nautic Expert und die Umpol-Module.

Naja, ich bin Softwareentwickler, von Natur aus geizig (Schwabe) und Grenzen haben mich schon immer gestört - wieso also nicht das ganze mit einem PC steuern? Unbegrenzte Möglichkeiten? Klar mann!! Dank der neuen miniITX Boards ist das kein Problem.
Ein PICO Netzteil läuft mit 12V und bringt die entsprechenden Spannungen für das Board, ein Windoof das nur auf CF Card läuft, WLan und Webcam ist die Basis, angeschlossen ist eine (Stackable) 8er Relais Karte,man kann 256 dieser Karten am selben Bus betreiben und mit [CARD ID] [PORT NR] [ON|OFF] ansteuern. Diese Funktion wird haubsächlich von meiner Seabex Control Software verwendet.
Nach dem Start des Seabex Onboard PCs baut dieser ein eigenes AdHoc WLan auf und initialisiert die Relais.
Jetzt kann man mit einem Laptop oder EEEpc an das Seabx Lan einloggen, und mit der Steuersoftware die Verbindung herstellen.
Im Screenshot sieht man die Software mit aktivem Editor. Man kann dort neue Schalter einfügen, festlegen was beim Draufdrücken passieren soll (z.b.Mediafile abspielen, Relais schalten, Taster oder Schalter, wenn ein Relais geschaltet wird, kann man einen Sound zum Tastendruck synchronisieren, so das z.b. ein hydraulik Sound beim drehen der kransäule abgespielt wird.


 Wenn man sich über die Fernstuerungssoftware (vnc) auf SX (Onboard PC) einlogged, dann sieht man nur
den LOG, der gleichzeitig an den Client weitergeleitet wird, sodaß man eigentlich immer weiß was so los ist.

Neben dem Bau der einzelnen Komponenten habe ich auch die Beleuchtung mit eingebaut.
12V Mini Glühlampen quer angeklebt sehen aus wie Neonröhren. (im 6V Betrieb)
Die Haupt-Positionslichter (Masttop, Bugmast, Hecklicht) sind ebenfalls 12V Miniatur Glühlampen, aber im 12V Betrieb.

Die Navigationslichter sind hauptsächlich Rot / Grüne 6V Birnchen, die Zusatzlichter für Schlepp/ Arbeitsbetrieb (Ball - Rhombus - Ball) Tauchereinsatz usw. sowie die Helikopter Positionblitzer sind farbige SMD LEDs.

Die Oberdecksbeleuchtung ist ein Mix aus Bright SMD LEDs von Osram und 6V Miniaturbirnchen (die LEDs machen sich gut auf einem Lampenmast, der LED Körper sieht dann aus wie eine Laterne.

In den Aufbauten sind ein paar 12V Birnchen für die Beleuchtung der Fenter, innerhalb der Brücke simulieren einige blaue und andersfarbige LEDs die verschiedenen Geräte.

Im Rumpfboden ist eine Box mit Plexiglasboden (Fenster aus dem Rumpf) eingebaut, darin ist ein 12V Niedervolt Halogen Scheinwerfer und ein Lüfter der die entstehende Wärme absaugt.
In dieser Box in einer abgetrennten Kammer ist eine USB Video Kamer verbaut.